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Beeindruckender Besuch auf dem Flughafen Tegel

in nur ca.45 Minuten sind sie von uns aus auf dem Gelände des Flughafen Tegel und können von der Besucherplattform das Treiben beobachten.

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Tegel: Airport des Westens


Tegel alias "Otto-Lilienthal" ist der Flughafen des aufstrebenden West-Berlin in der Zeit des Wirtschaftswunders und des Kalten Krieges.

Von 1960 an bedienten regelmäßige Linienflüge Tegel, zunächst nur Air France, später auch Pan American mit Transatlantikflügen.

1968 zogen alle Charterfluggesellschaften vom zu klein gewordenen Flughafen Tempelhof nach Tegel um. Tempelhof wurde daraufhin 1975 für die zivile Luftfahrt geschlossen 

Ein Jahr zuvor war in Tegel nach Jahren der Provisorien das bis heute bestehende sechseckige Flughafengebäude eröffnet worden. Damit wurde Tegel zum wichtigsten Passagierflughafen Berlins. Seinen Zweitnamen "Otto Lilienthal" erhielt er erst 1988.

Auch für Tegel galt während der deutschen Teilung die Regel, dass nur ausländische Fluggesellschaften hier arbeiten durften. Der Vorläufer der heutigen Air Berlin war ursprünglich eine amerikanische Fluggesellschaft namens Air Berlin USA. Sie bediente Tegel ab Ende der 1970er Jahre.

Nachdem mit der deutschen Einheit die alliierten Sonderrechte und alle Restiriktionen im Flugverkehr nach Berlin aufgehoben worden waren, konnte Tegel auch wieder von deutschen Fluggesellschaften angeflogen werden.

Der erste Lufthansaflug startete am 28. Oktober 1990.

Mit dem Beschluss, den Großflughafen BBI zu bauen, fiel die Entscheidung, dass Tegel nicht weiter ausgebaut werden sollte. Spätestens ein halbes Jahr nach der Eröffnung des BB wird Tegel für den zivilen Luftverkehr geschlossen werden. Obwohl weit größer als Tempelhof, platzt Tegel schon seit Jahren aus allen Nähten - zu schmale Zufahrtswege, zu wenig Parkplätze, Restaurant- und Warteflächen. Kein Wunder: Ursprünglich war der Flughafen für 2,5 Millionen Passagiere pro Jahr gebaut worden, 2008 waren es aber fast 14,5 Millionen.

Die freiwerdende Fläche soll in Zukunft für Wohnraum, Wälder und Wiesen sowie eventuell für ein Umweltforschungszentrum genutzt werden.